Das Problem: Wer im Lebensmittelhandel oder in der -produktion Artikel anlegt und pflegt, kennt den Aufwand: Zu jedem Produkt gehören Zutaten, Allergene, Nährwerte, Kennzeichnungspflichten, Herkunft und chargenbezogene Angaben. Diese Daten stecken in Spezifikationen, Datenblättern und auf Etiketten – meist als PDF oder Foto. Sie werden bis heute überwiegend manuell abgetippt. Das kostet Zeit, ist fehleranfällig und wird bei Audits oder Rückrufen schnell zum Risiko, wenn Angaben nicht sauber und rückverfolgbar hinterlegt sind.
Die Lösung: Etiketten- und Spezifikationsanalyse mit dem Avantgarde Co-Pilot
Wir haben genau dafür bei der Avantgarde Business Solutions GmbH eine praxiserprobte Lösung umgesetzt – auf Basis des Avantgarde Co-Pilot. Der Ablauf in fünf Schritten:
1. Erfassung. Ein Foto des Etiketts oder eine Produktspezifikation wird eingelesen – ohne manuelles Abtippen. Der Avantgarde Co-Pilot erkennt Text und Struktur.
2. Extraktion. Die relevanten Felder werden ausgelesen und zugeordnet: Bezeichnung, Zutatenliste, Allergene, Nährwerte, Mengen/Einheiten, Kennzeichnungshinweise sowie Herkunfts- und Chargenangaben.
3. Verifikation & Qualifizierung. Entscheidend ist der Review-Prozess: Für kritische Felder gilt eine Mindest-Konfidenz. Was die KI sicher erkennt, wird vorgeschlagen; unsichere Werte gehen bewusst an einen Menschen zur Prüfung und Freigabe. So bleibt die Kontrolle im Haus.
4. Stammdaten-Update. Die geprüften Werte fließen strukturiert in die Stammdaten (ERP/Warenwirtschaft) – konsistent, ohne Übertragungsfehler und deutlich schneller als bei manueller Anlage.
5. Rückverfolgbarkeit je Charge. Sicherheits- und kennzeichnungsrelevante Informationen werden chargenbezogen gespeichert. Das schafft die Grundlage für Rückverfolgbarkeit, Audits und – im Ernstfall – einen sauberen, schnellen Rückruf.
Was das dem Betrieb bringt
- Zeit: Artikelanlage und Datenpflege in Minuten statt Stunden.
- Qualität: weniger Tippfehler, konsistente Kennzeichnung.
- Sicherheit & Compliance: nachvollziehbare, chargenbezogene Daten – wichtig für Lebensmittelrecht, Allergenkennzeichnung und Rückverfolgbarkeit.
- Skalierung: funktioniert auch bei großem oder schwankendem Sortiment, ohne zusätzliche Personalkapazität.
Worauf es ankommt
Der Wert entsteht durch die Kombination aus Automatisierung und Freigabe-Workflow – nicht durch Blind-Automatik. Und: Auch hier gilt Datenschutz und ein sauberer Umgang mit euren Daten (Verarbeitung, Speicherung, Zugriffe).
Ihr steht vor genau dieser Aufgabe? Diese Lösung stammt aus der Praxis der Avantgarde Business Solutions GmbH, der Betreiberin von AI Campus Europe. Wenn ihr Etiketten-/Spezifikationsdaten automatisiert und rückverfolgbar in eure Stammdaten bringen wollt, sprecht uns an – unter Verweis auf AI Campus Europe: office@avantgar.de.
Hinweis: Anforderungen an Lebensmittelkennzeichnung und Rückverfolgbarkeit sind rechtlich geregelt; die fachliche Verantwortung bleibt beim Unternehmen. Dieser Beitrag ist keine Rechtsberatung.