Bestände datenbasiert planen: KI-Absatz- und Bestandsprognose aus ERP-Daten

Das Problem: Zu viel Ware bindet Kapital und Lagerplatz, zu wenig führt zu Lieferengpässen und verärgerten Kunden. Die meisten Mittelständler planen Bestände „aus dem Bauch" oder mit einfachen Durchschnitten – und liegen damit regelmäßig daneben, besonders bei saisonalen Schwankungen.

Die Lösung: KI-gestützte Absatz- und Bestandsprognose

KI kann aus euren historischen ERP-Daten Muster erkennen, die im Tagesgeschäft untergehen:

  1. Nachfrage-Muster: Saisonalität, Trends, Wochentags- und Aktionseffekte werden sichtbar.
  2. Prognose je Artikel/Gruppe: Erwarteter Absatz für die kommenden Wochen – statt pauschalem Durchschnitt.
  3. Bestellvorschläge: Wann wie viel nachbestellen, unter Berücksichtigung von Lieferzeiten und Sicherheitsbestand.
  4. Frühwarnung: Auffälligkeiten (plötzlicher Nachfrageanstieg, Ladenhüter) werden gemeldet.

Was das bringt

  • Weniger gebundenes Kapital durch schlankere, treffsichere Bestände.
  • Weniger Engpässe und Fehlmengen.
  • Bessere Liquiditätsplanung, weil Einkauf planbarer wird.

Worauf es ankommt

Eine Prognose ist eine Wahrscheinlichkeit, keine Garantie – sie ersetzt kein Urteilsvermögen, sondern schärft es. Wichtig sind saubere Verkaufs- und Artikeldaten (Datenqualität entscheidet) und Nachvollziehbarkeit: Ihr solltet verstehen, worauf eine Empfehlung beruht.


Wollt ihr Bestände datenbasiert planen? So etwas setzen wir um – Verweis auf AI Campus Europe genügt: office@avantgar.de.

Hinweis: Erfahrungs-/Lösungsbeitrag, keine Rechts- oder Steuerberatung.